Erfahre, warum dein Hochbeet im März anders tickt als der Gartenboden und wie du mit dem richtigen Timing Frust vermeidest.
Im Hochbeet arbeiten Mikroorganismen und erzeugen Wärme. Das beschleunigt das Wachstum, macht junge Pflanzen aber anfälliger für trockene Erde und späte Frostnächte.
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Die Oberfläche täuscht oft! Prüfe die Erde tiefer mit dem Finger. Hochbeete trocknen durch Wind und Eigenwärme schneller aus, als man oberflächlich vermutet.
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Kombiniere Radieschen (schnell) mit Karotten (langsam). So nutzt du den Platz optimal aus und erntest vorne schon, während hinten noch alles in Ruhe heranwächst.
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Pflanze nach Höhe: Große Kulturen nach hinten, niedrige nach vorne. So bekommt jeder Setzling genug Sonne und du erreichst jede Stelle bequem zur Pflege.
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Ein sonniger Märztag lockt zur Aussaat, aber Frostnächte stoppen alles. Halte immer ein Vlies bereit, um empfindliche Keimlinge nachts spontan zu schützen.