Erfahre, wie du mit gebündelten Frühblühern, Textilien und Licht eine echte Wohlfühloase unter freiem Himmel schaffst.
Stell Pflanzen nicht einzeln auf! Drei gleiche Töpfe mit Narzissen oder Tulpen wirken als Gruppe deutlich strukturierter und hochwertiger als ein buntes Sammelsurium.
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Wetterfeste Kissen und schwere Decken laden zum Verweilen ein. Tipp: Nutze etwas schwerere Stoffe, damit beim typischen Aprilwind nicht alles sofort weggeweht wird.
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Raus aus der Einheitslinie! Nutze Hocker oder Holzkisten, um Pflanzen auf verschiedenen Höhen zu platzieren. Das schafft optische Tiefe und belebt ungenutzte Ecken.
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Kombiniere maximal zwei bis drei Materialien wie Holz, Zink oder Rattan. Diese Ruhe in der Materialwahl verbindet die Terrasse optisch mit dem angrenzenden Garten.
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Setze auf mehrere kleine, warme Lichtquellen statt einer hellen Leuchte. Laternen am Boden oder Lichtketten entlang der Kanten machen die Abende spürbar gemütlicher.
Nutze für empfindliche Blumen Töpfe, die du nachts leicht umstellen kannst. So schützt du deine April-Deko vor frostigen Überraschungen und plötzlichen Regengüssen.